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9. Beschaffungskongress 2017 Berlin

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9. Beschaffungskongress der Krankenhäuser 2017Weiterlesen: 9. Beschaffungskongress 2017 Berlin

Kostendruck und Innovation, Nachhaltigkeit und Effizienz sind nur ein paar markante Eckpunkte des 9. Beschaffungskongresses der Krankenhäuser 2017.

Das medizinische Wissen verdoppelt sich alle fünf Jahre. Das hat Einfluss auf die Kosten. So gehen die hohen Kosten auch einher mit der Globalisierung, der Zunahme des Wettbewerbes aber auch das Krankenhausstrukturgesetz hat hier großen Einfluss.

Es geht das neunte Mal in Berlin nicht nur um Beschaffung, es geht um viel mehr. Der 9. Beschaffungskongress der Krankenhäuser hatte sich in diesem Jahr fünf Hauptaufgaben als Ziel gesteckt: Professionalisierung, Recht, Digitalisierung, Finanzierung und Innovation. Ein umfangreiches Programm also, das in Fachforen und Workshops aus unterschiedlicher Sichtweise betrachtet wurde.

Was die Digitalisierung in Deutschland angeht, hier fallen Millionen von Daten an aber man hat keinen Überblick über diese. Daten müssen genormt sein, um sie richtig auswerten und mit diesen richtig umgehen zu können. Die Vernetzung von Daten ist das Ziel, dafür muss man auf saubere Daten achten. Eine Datenpflege ist unumgänglich.

Es zeigt sich aber auch, dass die Politik Systeme entwickelt. Das Krankenhaus und der Einkäufer müssen ihre Bedürfnisse diesem System anpassen.Weiterlesen: 9. Beschaffungskongress 2017 Berlin

Wie reagiert das Krankenhaus auf das Entwicklungsmanagement?

Das Krankenhaus ist von Regelungen durch den Gesetzgeber stark betroffen. Eine richtige Reaktion auf das Entwicklungsmanagement durch des Krankenhauses ist das Vorsichtsprinzip.

Review - Symposium Leipzig - 12.09.2017

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Das femak-Symposium: Digitalisierung - „Der Patient im Netzwerk"


Zukunft Krankenhaus-Einkauf 2025 - Die Umfrageergebnisse
Stefan Krojer, Leiter Wirtschaft und Versorgung St. Marien-Krankenhaus Berlin, stellte seine Zukunftstudie vor.

 (PDF-Datei)  "Krankenhaus-Einkauf 2025"

Hier sind noch die Interviews vom Symposium:
https://www.amazon.de/clouddrive/share/OGdt8zBn6niTbQyMEpWVaQjiZ3rHvi3nQJHmHU4cPOo


Am 12.09.2017 waren auch zwei sehr junge Krankenhaus-Digitalisierer nach Leipzig gekommen. Jan Schumann aus Mönchengladbach und Florian Bechtel aus Freiburg.

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Jan Schumann befindet sich mit seinem Alter von 17 Jahren in den letzten Zügen seiner Schullaufbahn – und mitten in der Gründung seines Unternehmens!

Florian Bechtel ist 23 Jahre alt und arbeitet als Gesundheits- und Krankenpfleger in Freiburg am Universitätsherzzentrum auf der Herz- und Gefäßchirurgischen Intensivstation, kennt also Digitalisierungspotenziale im Krankenhaus aus erster Hand.

Gemeinsam stellten sie das „Krankenhaus der Zukunft“ vor, in dem es durch digitalisierte und automatisierte Prozesse gelingt, den demografischen Wandel und den, besonders im Berufsfeld der Pflege, stark progredienten Fachkräftemangel einzudämmen.

Sie hoben in ihrem 45minütigen Vortrag hervor, dass es auch hier vor Allem darum ginge, Prozesse im Stationsalltag effizienter zu gestalten und so einen gewaltigen Zeitbetrag einzusparen, welcher letztendlich dem Patienten zugutekommt, da insbesondere die Pflegefachkräfte sich wieder auf ihr Kerngeschäft konzentrieren könnten, weil sie größtenteils von fachfremden Tätigkeiten und unnötigen Laufwegen verschont blieben.