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Review - femak 35. Bundesfachtagung 2017

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Eröffnung der 35. Bundesfachtagung 2017 in Rotenburg a. d. Fulda durch Norbert Ruch und Harald Bender.

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Mit dem Titel der diesjährigen Bundesfachtagung „Kompetenzzentrum Krankenhauseinkauf – sozial, digital …und wie geht es weiter?“ hatte sich der Berufsverband femak e.V. auch in diesem Jahr wieder ein sehr anspruchsvolles Ziel gesetzt.

Unser Fachverband war in den vergangenen Jahren und mit den bisherigen Bundesfachtagungen bemüht, den fortschreitenden Veränderungen mit einer anspruchsvollen Themenauswahl den veränderten Krankenhaussituationen in Deutschland gerecht zu werden.

Dabei ist natürlich zu berücksichtigen, dass sich die Aufgabenstellungen über diesen langen Zeitraum des Bestehens unseres Fachverbandes für die handelnden Personen in den Gesundheitseinrichtungen total verändert haben. Sie wurden sehr stark beeinflusst von medizinischen wie auch technischen Entwicklungen, von Investitionen und Anpassungen der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie aber auch von der sich aufweitenden Transparenz des Gesundheitswesens.

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Für die etwa 160 Teilnehmer war die 35. femak Bundesfachtagung 2017 eine ausgezeichnete Plattform, sich bei dieser Tagung Anregungen und Tipps für die tägliche Praxis zu holen.

Review - femak regional Fedderingen 27.09.2017

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femak aktuell Thema Sicherheit – Veranstaltung in Fedderingen/Heide

Die Begrüßung zu der gut besuchten Veranstaltung übernahm Bundesvorsitzender Harald Bender. Herr Wulff Senior als Gastgeber bei der Fa. Wulff Med Tec hieß die Teilnehmer ebenfalls willkommen und gab das Wort an Dieter Steinmüller (femak) der durch das Programm führte.

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Herr von der Becke, Geschäftsführer der Kliniken Nordfriesland, brachte seine Visionen zum Thema Sicherheit als ehemaliger Manager bei einem Industrieunternehmen der Automobilindustrie zum Ausdruck. Digitalisierung im Gesundheitswesen mit Online-Apotheken, Online-Sprechstunden sind schon erste Ansätze aufgrund Fachkräftemangels, stehen aber teilweise im Widerspruch mit unseren Datenschutzgesetzen. Potenziale nutzen, logistische Prozesse beherrschen und verbessern führen zu einer verbesserten Wettbewerbsfähigkeit. Der Kostendruck und der Fachkräftemangel werden die Krankenhauslandschaft stark verändern. Die Automobilindustrie hat schon vor 25 Jahren mit automatisierter Logistik, Warenannahme und Rechnungsbuchung richtungsweisende Konzepte erarbeitet und umgesetzt.

Herr Manfred Domnick, Key-Account-Manager der Fa. Aescudata stellte sein „Konzept der Dokumentationspflicht von Implantaten im OP und deren Auswirkungen auf die logistischen Prozesse“ vor. „Amor“ als führendes Materialwirtschaftsprogramm kann jetzt schon unterschiedliche Barcodes verarbeiten, Implantatepässe erstellen und eine Auswertung nach allen Kriterien ermöglichen. Grundsätzlich sind für eine funktionierende Materialwirtschaft strukturierte Stammdaten notwendig. Konsignationslagerverwaltung, Wareneingangskontrolle mit Chargendoku sind mittlerweile Standard. Die Veränderungsbereitschaft für bestehende Abläufe ermöglichen weitere Einsparpotentiale, z.B. durch eine automatisierte Rechnungskontrolle.