Review - femak Symposium 2018 - UNI Klinikum Düsseldorf - Einkauf digital

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Das femak-Symposium:   Einkauf - digital

femak hatte zum Symposium am 11. September 2018 in das Universitätsklinikum der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf eingeladen


In Vorträgen sowie Besichtigungen wollen wir erläutern, wie die heutigen Anforderungen an der Umsetzung von europäischen Forderungen, deutschen Normen und der Handhabung vor Ort zu bewältigen sind. Dabei steht der Einsatz moderner Soft- und Hardware als Möglichkeit des gesetzeskonformen Einkaufs, der Abbildung der Prozesse sowie der Wahrnehmung der Aufgaben der Patientenversorgung in einem Großklinikum, auch unter Berücksichtigung der Aufgaben im Rahmen der Lehre und Forschung, im Mittelpunkt.

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 Video "Die ideale Mischung aus Theorie und Praxis" (auf YouTube)

Review - femak Symposium 2017 - Leipzig - Der Patient im Netzwerk

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Das femak-Symposium: Digitalisierung - „Der Patient im Netzwerk"


Zukunft Krankenhaus-Einkauf 2025 - Die Umfrageergebnisse
Stefan Krojer, Leiter Wirtschaft und Versorgung St. Marien-Krankenhaus Berlin, stellte seine Zukunftstudie vor.

 (PDF-Datei)  "Krankenhaus-Einkauf 2025"

Hier sind noch die Interviews vom Symposium:
https://www.amazon.de/clouddrive/share/OGdt8zBn6niTbQyMEpWVaQjiZ3rHvi3nQJHmHU4cPOo


Am 12.09.2017 waren auch zwei sehr junge Krankenhaus-Digitalisierer nach Leipzig gekommen. Jan Schumann aus Mönchengladbach und Florian Bechtel aus Freiburg.

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Jan Schumann befindet sich mit seinem Alter von 17 Jahren in den letzten Zügen seiner Schullaufbahn – und mitten in der Gründung seines Unternehmens!

Florian Bechtel ist 23 Jahre alt und arbeitet als Gesundheits- und Krankenpfleger in Freiburg am Universitätsherzzentrum auf der Herz- und Gefäßchirurgischen Intensivstation, kennt also Digitalisierungspotenziale im Krankenhaus aus erster Hand.

Gemeinsam stellten sie das „Krankenhaus der Zukunft“ vor, in dem es durch digitalisierte und automatisierte Prozesse gelingt, den demografischen Wandel und den, besonders im Berufsfeld der Pflege, stark progredienten Fachkräftemangel einzudämmen.

Sie hoben in ihrem 45minütigen Vortrag hervor, dass es auch hier vor Allem darum ginge, Prozesse im Stationsalltag effizienter zu gestalten und so einen gewaltigen Zeitbetrag einzusparen, welcher letztendlich dem Patienten zugutekommt, da insbesondere die Pflegefachkräfte sich wieder auf ihr Kerngeschäft konzentrieren könnten, weil sie größtenteils von fachfremden Tätigkeiten und unnötigen Laufwegen verschont blieben.

Review - femak Symposium 2016 - Rhön-Klinikum AG - CAMPUS-Konzept

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CAMPUS-Konzept -
Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung


Das diesjährige femak Symposium fand in Bad Neustadt a. d. Saale am 13. September 2016 in der Konzernzentrale der RHÖN-KLINIKUM AG statt.

Nach der Eröffnung des Symposiums durch Norbert Ruch, femak Bundesvorsitzender, und der weiteren Moderation durch Wilhelm Brücker, femak-Geschäftsstelle, ergriff Martin Menger, Vorstand operatives Geschäft der RHÖN-KLINIKUM AG das Wort.

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N. Ruch, femak-Bundesvorsitzender (links),
W. Brücker, femak-Geschäftsstelle (Mitte),
M. Menger, Vorstand operatives Geschäft, RHÖN-KLINIKUM AG

Die Anpassung von Liegezeiten und Prozessabläufen bis 2017 war und wird weiterhin ein aktuelles Thema sein. Es wurden die Strategien der RHÖN-KLINIKUM AG für den kommenden Zeitraum dargestellt:
-  Ausbau der Netzwerkmedizin,
-  Fokussierung auf Spitzenmedizin,
-  Aus- und Weiterbildungsprogramme als Gegenmaßnahme zum Fachkräftemangel.

Review - femak Symposium 2015 - Vivantes Berlin-Neukölln - Textilversorgung im Krankenhaus

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Harald Bender, Bundesvorsitzender „femak“ und Kathy Vetter, Geschäftsführerin Vivantes Service GmbH begrüßten die Teilnehmer des diesjährigen Symposiums „Textilversorgung neu gedacht – Chancen und Risiken am Praxisbeispiel“. Zu diesem Thema führte Wilhelm Brücker, Geschäftsstelle „femak“, durch das Programm.

Ansgar Köhler, Bereichsleiter VivanTex und Andreas Fastenau, Geschäftsführer Leo-System GmbH, beleuchteten die historische Entwicklung der Textilbranche und wie sich die Wäscheversorgung im Krankenhaus im Lauf der Zeit verändert hat.

Die Krankenhäuser stehen unter einem stetig wachsenden Kostendruck. Im Rahmen verschiedener Analysen stellt sich auch die Frage: Wieviel Personal binde ich mit der Wäscheversorgung? Die Textilversorgung im Krankenhaus ist eine komplexe logistische Herausforderung. Viele Gesundheitseinrichtungen erkennen ihre Defizite in der Sache und suchen nach finanziell umsetzbaren Lösungen. Qualität, Hygiene, Dokumentation, Kosten, Innovationen sind wichtige Eckpunkte. Im Vordergrund steht jedoch eine rund um die Uhr funktionierende Versorgung mit den verschiedenen Textilien. Auch hier kommt die Frage auf: Darf ich auf Kosten der Qualität den Preis reduzieren?

Vivantes hat in Neukölln andere, eigene und z.T. neue Wege beschritten. Auch mit diesem Symposium blickten wir wieder in die Zukunft bzgl. einer modernen Versorgung der Patienten in den Gesundheitseinrichtungen. Der Schwerpunkt dieser Veranstaltung lag in der Betrachtung der logistischen Herausforderungen, die eine innovative Wäscheversorgung in einem Großkonzern mit sich bringt.

Rechtliche Regelungen, strukturelle Zwänge, personelle Gegebenheiten waren zu berücksichtigen. Passende Räumlichkeiten in vorhandenen Gebäuden mussten gefunden werden. Ein sehr begrenzter Zeitraum zur Entwicklung und Umsetzung des Konzeptes stellte das Team vor große Aufgaben.

Der sich anschließende Rundgang in kleinen Gruppen zeigte, wie das Ergebnis der neuen Versorgungsart des Vivantes Klinikum Neukölln mit Wäsche funktioniert. Auch während der Besichtigung wurde von den Klinikmitarbeitern die neue Form der Textilversorgung genutzt. Jeder konnte Ideen und Anregungen für die tägliche Arbeit mitnehmen.

Zum Schluss dankte Harald Bender den Mitarbeitern des Vivantes Klinikum Neukölln für die Organisation und Durchführung des Symposiums. Bender, aber auch alle Teilnehmer zeigten sich beeindruckt vom System der textilen Versorgung.

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Kathy Vetter, Geschäftsführerin Vivantes Service GmbH

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Ansgar Köhler, Bereichsleiter VivanTex und Andreas Fastenau, Geschäftsführer Leo-System GmbH.
Die Vorträge können femak-Mitglieder im internen Bereich der Homepage downloaden.

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Marta Okon, Leiterin Servicemanagement VivanTex im Gespräch mit dem Geschäftsstellenleiter femak Wilhelm Brücker, der auch die Moderationinne übernahm.

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Teilnehmer des Symposiums

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Zugang zur Wäscheschleuse, jeder hat seinen eigenen Zugang. Nach dem Passieren der Schleuse ist man im Innenraum des Wäschelagers.

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Marta Okon (2.v.l.) beantwortet Fragen zur Wäscheentnahme. Für jeden Mitarbeiter, der berechtigt ist Wäsche zu empfangen, sind Stammdaten über Größe, Art der Wäsche, Anzahl der berechtigten Wäschestücke usw. hinterlegt. In der zu entnehmenden Wäsche sind elektronisch lesbare Codes eingenäht. Beim Verlassen des Raumes durch die Wäscheschleuse wird die entnommenen Wäsche einem Scan unterzogen. Im Hintergrund registrirt und speichert die Software alle entnommenen Wäschestücke. Auch die entnommenen Wäschestücke, die eigentlich nicht zur Person in den Stammdaten hinterlegt sind.

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Nach der Anlieferung der gereinigter Wäsche geht diese in Paletten durch den Sanner. So wird auch beim Abwurf der gebrauchten Wäsche diese elektronisch erfasst. Die Software im Hintergrund registriert auch diese Aktionen. Auswertungsprogramme geben Informationen über den Wäschebestand. Wer mehr Wäschestücke entnommen hat, als ihm zusteht, muss gebrauchte Wäsche abwerfen, sonst...


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Neben den alten Wäscheschränken (links, blaue Schränke) gibt es auch noch die kleinere Schrankvariante der Textilausgabe (rechts im Bild). Auch hier wird die entnommene und eingeworfene Wäsche gezählt/registriert.

Nach diesem kurzen Bildbericht haben Sie sicherlich viele Fragen. Kontaktieren Sie bitte die femak-Geschäftsstelle.

Jürgen Geißler
femak-Öffentlichkeitsarbeit