2. femak – Wissenschaftspreis 2013

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2. femak-Wissenschaftspreis im Themengebiet Einkauf, Materialwirtschaft und Logistik in der Gesundheitswirtschaft

Anschreiben Wissenschaftspreis
Flyer Ausschreibung

Plakat Wissenschaftspreis

femak-Wissenschaftspreis 2013 verliehen

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Zum 2. Mal verlieh der "Fachverband für Einkäufer, Materialwirtschaftler und Logistiker im Krankenhaus e. V." (femak e. V.) seinen Wissenschaftspreis.

Mit dem femak-Wissenschaftspreis fördert die femak die Beschäftigung von Studenten und Doktoranden sämtlicher Studienrichtungen mit dem Themengebiet Einkauf, Materialwirtschaft und Logistik in der Gesundheitswirtschaft.

Preisträgerin wurde in diesem Jahr Christina Bareuther aus Tuttlingen, die ihre Arbeit mit dem Thema "Tracking and tracing of pharmaceutical supply chains in order to prevent counterfeiting" zur Bewertung eingereicht hatte.

In seiner Laudatio erinnerte Wilhelm Brücker, Leiter der femak-Geschäftsstelle, an die erste Preisverleihung 2011.

Frau Dr. Cornelia Sack von der Stabsstelle Medizinische Planung und strategische Unternehmensentwicklung im Universitätsklinikum Essen und Dr. Patrick Da-Cruz waren die ersten Preisträger des femak-Wissenschaftspreises.

Patrick Da-Cruz ist inzwischen als Professor Praxisbeauftragter Betriebswirtschaft im Gesundheitswesen und Studiengangsleiter MBA Betriebswirtschaft für Ärztinnen und Ärzte an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Neu-Ulm.

Ausgangspunkt der vorgelegten Arbeit von Christina Bareuther sind die auf dem Arzneimittelsektor ständig zunehmenden Arzneimittelfälschungen.

Es wurden drei Gesichtspunkte zur Nachverfolgung von Arzneimitteln untersucht. Technik, rechtliche bzw. gesetzliche Rahmenbedingungen und der Einfluss auf Arzneimittelfälschung. Als Ergebnis ihrer Untersuchungen stellte sie fest, dass der Forschungsbedarf im Bereich der Nachverfolgungsmethoden noch sehr hoch ist und dass die gesetzlichen Rahmenbedingungen nicht ausreichend gegeben sind, um diese effektiv und umfassend umzusetzen.

Dr. Heiko Stute, Leiter Medizincontrolling an der Universitätsmedizin Greifswald, der die Auswahl der eingereichten Arbeiten wissenschaftlich begleitete, bezeichnet die Arbeit von Frau Bareuther als eine gut strukturierte, den aktuellen Stand beschreibende Arbeit zu den zwei häufigsten Methoden der Arzneimittelverfolgung mit dem Schwerpunkt Arzneimittelfälschung, ergänzt mit einem Ausblick auf die zukünftige Bedeutung aus Sicht der Pharmaindustrie für die Patientensicherheit und die Rolle bei Arzneimittelfälschungen.

Die Preisverleihung erfolgte im Vorfeld des femak-Symposiums im Universitätsklinikum Düsseldorf.

Aus den Händen von Harald Bender und Norbert Ruch, Bundesvorsitzende der femak, erhielt Frau Bareuther den Wissenschaftpreis und einen Scheck in Höhe von 500 Euro.

Christina Bareuther, die ihr Studium an der Universität Dublin mit dem akademischen Grad "Bachelor of Science in International Management" abschloss und nunmehr ihr Master-Studium an der Technischen Universität München absolviert, war sichtlich stolz, diesen Preis erhalten zu haben.