Review - femak 33. Bundesfachtagung 2015

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Rückblick auf die 33. Bundesfachtagung des Berufsverbandes femak 2015 in Rotenburg a. d. Fulda

33 Bufata 2015 01 Presse
Mehrere Vertreter der Presse verfolgten an beiden Veranstaltungstagen aufmerksam unsere 33. Bundesfachtagung 2015. Journalistin Mirjam Bauer (Healthcare-IT Media Portal) im Interview mit beiden femak-Bundesvorsitzenden Norbert Ruch und Harald Bender.


01 N Ruch Eroeffnung
Eröffnung der 33. Bundesfachtagung 2015 durch den Bundesvorsitzenden Norbert Ruch.

In seiner Eröffnungsrede begrüßte Norbert Ruch, femak-Bundesvorsitzender, alle femak-Mitglieder und Gäste, so auch die zahlreichen Teilnehmer aus der Industrie und Vertreter der Presse auf das Herzlichste. Das Krankenhaus der Zukunft, wie sieht es aus? Welche Visionen lassen erahnen, wie es einmal aussehen wird. Diese 33. Bundesfachtagung soll Antworten auf offene Fragen geben.

Bilder:
- Vorträge/Referate an beiden Tagen
- 3. femak Wissenschaftspreis
- Industrieausstellung
- Abendveranstaltung
- "Kick off"

02 H Bender Eroeffnung
Begrüßung der Teilnehmer durch den Bundesvorsitzenden Harald Bender.

Grußworte an alle Teilnehmer richtete auch Harald Bender, femak-Bundesvorsitzender. Mit wenigen aber sehr treffenden Worten schilderte Harald Bender die derzeitige Entwicklung im Gesundheitswesen und zeigte Trends auf. femak vertritt als einziger Berufsverband die Interessen der Einkäufer und Logistiker im Gesundheitswesen Deutschlands. Eine breite Vielfalt der Themenauswahl in den jährlich geplanten Veranstaltungen wie Symposium und Regionalveranstaltungen spiegelt den Klinikalltag wieder.

03 U Hornstein Grussworte
Grußworte vom Geschäftsführer des Herz- und Kreislaufzentrums in Rotenburg a. d Fulda, Ulrich Hornstein.

Grußworte richtete auch der Geschäftsführer des Herz- und Kreislaufzentrums, Ulrich Hornstein, an alle Teilnehmer dieser 33. Bundesfachtagung.

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Branchennetzwerk Einkauf, Materialwirtschaft und Logistik - Innovation im Berufsverband femak e. V
. war das Thema der 33. Bundesfachtagung.

Tag eins richtet sich in Anlehnung an das Leitthema an die aktuellen Schwerpunkte der Gesundheitspolitik. Namhafte Referenten bezogen Stellung zur aktuellen Situation in den Kliniken. Immer wieder wurde auf Neuorientierung und Nachhaltigkeit eingegangen. So auch Prozesse und Prozessoptimierung unter besonderer Berücksichtigung des IT-Managements, Partnerschaften mit der Industrie und die daraus resultierende Nachhaltigkeit in der Beschaffung. Auch Qualitätsmanagement und Medizincontrolling bleiben nach wie vor Hauptthemen in groß angelegten Veranstaltungen, wie diese 33. Bundesfachtagung 2015.

Tag zwei richtet sich besonders an den Klinikalltag der Einkäufer. An aktuellen Beispielen wurden Situationen aus dem Alltag wiedergegeben, analysiert, diskutiert und erörtert. Es sind durchweg Referenten, die den Klinikalltag beleuchten und mit kontroversen Diskussionen auftreten. Die Podiumsdiskussion "Young professional" - frischer Wind im Krankenhaus - ist eine geeignete Plattform für Newcomer.
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04 Prof Dr Grosse Vortrag
Prof. Dr. Heinz-Walter Große, Vorstandsvorsitzender der B. Braun Melsungen AG.

Zielorientierte und nachhaltige Partnerschaften für die Ausrichtung von Einkauf und Logistik im Krankenhaus. Prof. Dr. Heinz-Walter Große, Vorstandsvorsitzender der B. Braun Melsungen AG ging in seinem Beitrag einleitend auf die Entwicklung der B. Braun Melsungen AG ein. Diese Entwicklung hat sich in den letzten Jahren mehr und mehr den Bedürfnissen der Krankenhäuser angepasst. Sind die Beziehungen zwischen B. Braun und den Krankenhäusern, definiert über den Preis, zufrieden? Denn der Kostendruck in den Gesundheitseinrichtungen ist groß.

B. Braun versteht sich in vielen Bereichen der Forschung und Entwicklung als Wegbereiter neuester Produkte und möchten mit den Krankenhäusern gemeinsame Wege gehen. B. Braun ist bestrebt, über eine Systempartnerschaft mit den Krankenhäusern zu kommunizieren.

Am Beispiel einer sicheren Infusion in der Risikoprävention der Onkologie wurde deutlich, was alles zu berücksichtigen ist. Von der Arzneimittelvorbereitung bis hin zur Entsorgung - ein stimmiges Konzept.

Dieser Beitrag steht für Sie zum Nachlesen in internen Bereich der femak-Homepage bereit.


05 Dr P M Meier Vortrag
Dr. Pierre-Michael Meier, Entscheiderfabrik, IuiG-Initiativ-Rat, stv. Sprecher Grevenbroich.

IT-Management und Prozessoptimierung, Konsequenzen für die Ausrichtung von Einkauf und Logistik im Krankenhaus. Dr. Pierre-Michael Meier, Entscheiderfabrik, ging auf die Entwicklung und Strategien der Entscheiderfabrik ein.

Warum kann ist es im IT-Bereich oft nicht möglich, alle "wichtigen Informationen" mit nur einem Klick zu sehen? Warum muss oft 10mal geklickt werden, um nur einen Artikel zu sehen?

Ziel der Entscheiderfabrik ist es, Lösungen für Probleme in den Geschäftsprozessen zu erarbeiten. Eine große Anzahl an Verbänden, Kliniken und Industrie-Unternehmen arbeiten zusammen, um Lösungswege zu finden.

Nach der Produkteinführung auf dem Markt kommt es oft nicht zur Akzeptanz. Produkte werden abgelehnt und es muss durch Entscheidungsfindung nach neuen akzeptablen Lösungen gesucht werden. Aber das Geld ist knapp und Modelle müssen erstellt werden. Baut man hier den Gipfel überzogener Erwartungen ab, so reduzieren sich die Ablehnungen.

Was zum Beispiel erfolgreiche Unternehmen auszeichnet und wie Erfolgsfaktoren einer kritischen Betrachtung untersogen werden, alles das und mehr erfahren Sie im Vortrag zum Nachlesen in internen Bereich der femak-Homepage bereit.


06 Prof Dr R Schmid Vortrag
Prof. Dr. Rudolf Schmid, Wissenschaftlicher Direktor des Bereiches Krankenhausmanagement und Gesundheitswirtschaft der Gesellschaft für Forschung und Beratung im Gesundheits- und Sozialbereich mbH (FOGS GmbH), Köln.

Zum BVBG-Gütesiegel; Partnerschaftliche, nachhaltige Beschaffung referierte Prof. Dr. Rudolf Schmid.

Wesentliche Trends in den Krankenhäusern wurden betrachtet. Den klassischen Einkäufer gibt es eigentlich gar nicht mehr. Das sind große Herausforderungen, denen wir uns stellen müssen.

Prof. Dr. Schmid zeigte, dass die im Jahr 2000/2001 gezeigte Trends, die für die nächsten 10 bis 15 Jahre prognostiziert wurden, auch tatsächlich eingetreten sind.

Jetzt stellen wir uns die Frage: Wo soll das alles noch hingehen? Abbau der Krankenhäuser, flächendeckende Versorgung der Bürger usw. Kommen Patientenhotels auf uns zu? Wird das Krankenhaus vermarktet, so dass Kinos, McDonald‘s, Wellness sich etablieren können? Was wird, wenn sich der Handel im Krankenhaus ausbreitet?

Die Beschaffung im Krankenhaus ist ein Teil der Unternehmensstrategie und kann nur auf der Chefebene gelöst werden. Dabei darf die IT im Krankenhaus nicht vernachlässigt werden.

Benefit für die Patienten und "Niemand schafft ohne Beschaffung. Niemand schafft es ohne Beschaffung." Das und mehr auf der femak-Homepage in internen Bereich.

07 live Portraet
femak live-Porträt: Geschäftsstellenleiter femak Wilhelm Brücker und Jens Weißflog im Gespräch in der Göbel Hotels Arena Rodenberg.

femak live-Porträt: Jens Weißflog war ein Highlight dieser 33. Bundesfachtagung. Mit großem Interesse und Aufmerksamkeit folgten alle dem Interview, das Wilhelm Brücker mit Jens Weißflog führte.

Die Karriere des für den DDR-Verband startenden Ausnahmeathleten erreichte schon in jungen Jahren ihre ersten Höhepunkte. Jens Weißflog, der erfolgreichste deutsche Skispringer, beendete 1996 seine sportliche Karriere. Er zählt zu den wenigen Sportlern, welche die wichtigsten Wettkämpfe im Skisprung gewonnen haben. Dazu gehören die Vierschanzentournee, Olympia, Gesamtweltcup und Weltmeisterschaften. Unverkennbar ist auch, dass Jens Weißflog sowohl im Parallel-Stil und auch im V-Stil bei Olympischen Spielen eine Einzelmedaille erringen konnte.

Gold, Silber und Bronze bei Olympischen Winterspielen, Deutschen Meisterschaften, Weltmeisterschaften und Weltcupsieger sind wohl seine schönsten sportliche Erfolge in einer doch recht langen Laufbahn als aktiver Skispringer gewesen.

08 live Portraet 09 live Portraet Vortrag98 J Weissflog

Ein sympathischer Sportler, der nach seinem Vortrag viele Fragen beantwortete, die an ihn herangetragen wurden. Einiges an Informationen im Umgang mit Sportlern der damaligen DDR vor der Wende wurde sehr offen angesprochen. Noch mehr Sympathien bekam er von den Industrieausstellern. Bei einem Rundgang blieb Jens Weißflog vor mehreren Ausstellen stehen, informierte sich und ließ sich auch gerne mit den Ausstellern fotografieren.

Heute ist Jens Weißflog als Hotelier in seiner Heimatstadt Oberwiesenthal tätig. Im Hotelbereich ist für Jens Weißflog die Beschaffung ein wichtiges Kriterium. Das gab er den Klinikeinkäufern noch zu verstehen.


10 H G Janssen Vortrag
Hans-Gerd Janssen, Geschäftsführer der Firma CHEFS CULINAR West GmbH & Co. KG.

Qualitätsmanagement im Prozess der operativen und strategischen Beschaffung. Hans-Gerd Janssen, Geschäftsführer der Firma CHEFS CULINAR West GmbH & Co. KG zeigte die Strategien der Firma auf.

Qualitätsmanagement ist wichtig für Strukturen, Strategien und Prozesse. Aber auch der strategische Beschaffungsprozess ist hoch angesiedelt. Spielt doch hier die Beschaffungs- und Angebotsplanung eine sehr wesentliche Rolle. Angebote sind einzuholen und aus der Vielzahl der Lieferanten muss eine passende Auswahl getroffen werden. Auf sehr hohe Qualitätsmerkmale ist besonders zu achten. So auch bei der Angebotsplanung und der Lieferantenauswahl. Ist alles stimmig und passend, kann es zum Vertragsabschluss bzw. der Vertragsabwicklung kommen.

Sehr interessante Aspekte wurden im Vortrag von Hans-Gerd Janssen im Prozess der operativen und strategischen Beschaffung angesprochen. Ein Fazit ist: "Perfektion ist dann erreicht, wenn man nichts mehr weglassen kann." (Antoine de Saint-Exupéry)

Der Verpflegungskreislauf in der Gemeinschaftsverpflegung mit seinen beeinflussenden Faktoren… Lesen Sie bitte weiter auf der femak-Homepage in internen Bereich.


11 Th Gallmann Vortrag
Thomas Gallmann, Prokurist, Logistik-Service Neubrandenburg GmbH.

Vorsorgesicherheit im Klinikalltag, Innovation im Beschaffungsprozess. Zu dieser Thematik äußerte sich Thomas Gallmann, Prokurist, Logistik-Service Neubrandenburg GmbH.

Nach einer kurzen Vorstellung der Logistik-Service Neubrandenburg (LSN) ging Thomas Gallmann mit Zahlen und Fakten auf die aktuelle Versorgungssituation ein. Ein großer Teil des Vortrages wurde der Versorgungssicherheit gewidmet. Das ist von Bedeutung, wenn das Lager nicht vor Ort ist und mehrer Häuser in der Belieferung abgesichert werden müssen. Da greifen logistische Prozesse wie optimale Bestelleinheiten und Modulversorgung, und das alles IT gestützt.

Valide Daten werden benötigt. Zu einem geplanten Zeitpunkt soll das für die jeweilige Patientenbehandlung benötigte Material zur Verfügung stehen. Auch hier erfahren Sie mehr auf der femak-Homepage in internen Bereich.


12 A Kohlhase Vortag
Dipl.-Ing. Andreas Kohlhase, Medizinische Hochschule Hannover.

Strategische Neuorientierung im Klinikeinkauf und der Beschaffungslogistik. Dipl.-Ing. Andreas Kohlhase, Medizinische Hochschule Hannover handelte mit dieser Thematik ein weiteres Kapitel aus dem praktischen Klinikalltag ab.

„Man sollte gar nicht mehr so sehr über strategische Neuorientierung nachdenken, sondern ganz einfach seine Hausaufgaben machen. Es muss einfach nur die richtige Ware zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein.“

Was können denn unsere Einkäufer heutzutage? Zur Einkaufskooperation wurden drei Säulen beleuchtet: Universitäre Einkaufskooperationen, weitere Einkaufsverbünde und privatwirtschaftliche Verbünde. Der Markt kommt (langsam) in Fahrt. Wie auch im vorhergehenden Vertrag wurde angesprochen, dass zuverlässige Daten (Präsentation Folie 16) benötigt werden, um mit den richtigen Lieferanten kooperieren zu können.

Das Anforderungsprofil an den Einkäufer hat sich stark verändert. Auch hier lesen Sie weiter und erfahren interessante Aspekte in internen Bereich auf der femak-Homepage.


13 A Iffland Team Vortrag 
Andreas Iffland (rechts) Dipl.-Kaufmann & Gesundheitsökonom (EBS); Leiter des HEALTH EBS; Arbeitskreis "Health Care & Life Science Industry" im Gespräch mit Teilnehmern der Podiumsdiskussion "Young Professional" - frischer Wind im Krankenhauseinkauf.

„Young Professional“ – frischer Wind im Krankenhauseinkauf. Das sollte eine feste Rubrik bei weiteren femak-Bundesfachtagungen werden. femak ist eine ideale Plattform als Berufsverband für „Young Professionals“.

Unter der Moderation von Andreas Iffland kamen junge Einkäufer zu Wort. Hier kommt z. B. ein hoch motivierter Bachelor in ein Krankenhaus. Den Kopf voll mit neuen Ideen und Herangehensweisen an Aufgaben. Oft finden diese motivierten Kader aber etwas vor, wo sich jahrelang nichts verändert hat. Das machen wir doch schon immer so! Es müssen also neue Ideen umgesetzt werden.

Auch hier wurde angesprochen, regelmäßige Termine bei der Geschäftsführung wahrzunehmen, wenn Gedanken und Ideen nicht wie gewünscht umgesetzt werden, weil dort Prioritäten anders gesetzt sind.

In den kurzen Beiträgen der Diskutanten kam immer wieder zum Ausdruck, wie viele neue Ideen in den Praxisalltag der Kliniken einfließen können.

14 Iffland Team 17 Martin Merkel
15 Iffland Diskussion 16 Iffland Team

Studium - Praktikum - Einkäufer? Der junge Einkäufer wird eine wirtschaftlich angespannte Situation in den Gesundheitseinrichtungen vorfinden. Geld ist knapp und gespart werden muss überall. Aber weg vom Gestern und Heute. Der Einkauf hat sich wesentlich verändert. Medizin- bzw. Einkaufscontrolling werden immer mehr in den Focus des modernen Einkäufers gerichtet. Valide Daten sind notwendig. Verbräuche werden dargestellt, Entwicklungen und Trends erkennbar. Bei der Verknüpfung von Leistungsdaten und Verbrauchsdaten lassen sich Minder- und Mehrverbräuche erkennen. Verbrauchsdaten werden mit tatsächlichen DRG-Erlösen abgeglichen. IT gestützt kann sehr viel abgeleitet werden.

In den Lieferanten sollte man mehr und mehr den strategischen Partner sehen. Der Einkäufer sollte die Unternehmensziele des Lieferanten nicht aus dem Auge verlieren. So können gewinnbringend langfristige Verträge für beide Parteien abgeschlossen werden.

Bei allen Veränderungen im Klinikalltag muss sich der Einkäufer der Zukunft den veränderten Bedingungen anpassen, also geschult werden. Der Markt verändert sich, neue Medizinprodukte verlangen umfangreiche Kenntnisse von jedem Einkäufer. Es werden auch immer mehr Kenntnisse vom Medizincontrolling erwartet. Die Krankenhausleitung sollte eine ständige Weiterbildungen der Einkäufer ermöglichen.

Schauen wir 20 Jahre zurück. Eigentlich ist nichts mehr vergleichbar. Der Einkaufsbereich steht nicht mehr allein da. Der Einkäufer ist zu einer Schnittstelle in vielen Bereichen geworden: IT, Medizincontrolling, Medizintechnik und Anwender. Der moderne Einkäufer muss sich gezielt den Fragen des DRG-Erlös-Management stellen.

Der Einkäufer hat es in der Hand, zwischen Industrie und Anwender in Abstimmung unterschiedlicher Interessenlagen für alle Beteiligte eine Gewinnsituation zu ermöglichen.


31 N Ruch Verabschiedung   32 bv hb nr
In den Schlussworten durch Norbert Ruch und Harald Bender wurde hervorgehoben, dass die Auswahl der Themen in diesem Jahr dem Leitthema der 33. Bundesfachtagung voll und ganz gerecht wurde. femak wird sich als Berufsverband auch weiterhin öffnen, um neueste Erfahrungen im Einkauf einfließen zu lassen.


Impressionen Industrieausstellung zur 33. Bundesfachtagung 2015 in der Göbel Hotels Arena Rodenberg

23 Industrie Weiflog 24 Industrie 5 25 Industrie 226 Ruch Gesprch 40 GVS Foerder 43 scrup Industrie41 Wulff Foerder 42 Wulff Foerder 44 Energie Industrie
45 GS1 Foerder 46 Schupp Foerder 47 Ronnefeldt Industrie
48 Biotronic Foerder 49 Ecolab Foerder 50 Dr Schumacher Foerder51 medimobil Foerder 52 Dieckhof Foerder 54 Boston S Industrie
57 HBS Foerder 58 Gammex Industrie 59 passipharm Foerder
60 B Braun Foerder 61 Sitex Industrie 62 Ofi Industrie


Impressionen Abendveranstaltung zur 33. Bundesfachtagung 2015 im Göbels Hotel Konferenzbereich

27 Abendveranstaltung 5 28 Abendveranstaltung 9
29 Abendveranstaltung 7 30 Abendveranstaltung 8

Verleihung 3. femak-Wissenschaftspreis

Die Verleihung des 3. femak-Wissenschaftspreises fand im Rahmen der 33. Bundesfachtagung 2015 statt. Die Ehrung der beiden Preisträger erfolgte durch die beiden Bundesvorsitzenden Harald Bender und Norbert Ruch.

 34 3 WP Nicole Schmidt 35 3 WP Simon Schleicher
1. Platz Nicole Schmidt        2. Platz Simon Schleicher

Mit dem femak-Wissenschaftspreis zeichnet der Berufsverband Studenten, Doktoranden und Stipendiaten sämtlicher Studienrichtungen der Gesundheitsökonomie und Medizin für besondere Leistungen aus. Schwerpunkt sollen die Themengebiete Einkauf, Materialwirtschaft und Logistik bzw. Prozessanalyse und Prozessentwicklung mit Verbesserungspotenzial sein.


Noch ein paar Schnappschüsse von der 33. Bundesfachtagung 2015 in Rotenburg a. d. Fulda

83 Thomas Gallman Prokurist LSN 84 Hornstein Ruch 85 Prof W Groe Dr P M Meier
86 Prof R Schmid A J Schmidt P E G 87 Gespraech 89 Gespraech88 Ehrung WP BV femak 90 Industrie 91 Graef Sikol
92 Bradley Gould Prospitalia 93 Gespraech 94 Gespraech
95 Gespraech 96 J Weissflog Diskussion 97 J Weissflog
99 Moderation WB

Die wunderbar erfrischende Moderation zur 33. Bundesfachtagung 2015 hatte an beiden Tagen femak-Geschäftsstellenleiter
Wilhelm Brücker. Der femak-Bundesvorstand bedankt sich ganz herzlich.



"Kick off" zum Auftakt der 33. Bundesfachtagung am Vorabend - ein paar Impressionen in Bildern

Am Vorabend zur 33. Bundesfachtagung trafen sich viele femak-Mitglieder, Gäste und Teilnehmer der Industrie zum nun schon traditionellen „Kick off“ in der Almhütte des Göbel Hotels Rodenberg. Viele Kontakte wurden in ungezwungener Atmosphäre gepflegt, vertieft oder neu geknüpft.

64 Kick off 65 Kick off
66 Kick off 67 Kick off
68 Kick off 69 Kick off
70 Kick off 71 Kick off
72 Kick off 73 Kick off
74 Kick off
75 Kick off 76 Kick off
77 Kick off 78 Kick off
79 Kick off 80 Kick off
81 Kick off 82 1 Kick off


Wir würden uns freuen, Sie auch bei der 34. Bundesfachtagung 2016 begrüßen zu können.


Jürgen Geißler
Öffentlichkeitsarbeit femak

Bildmaterial: J. Geißler - femak (2015)


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